Gestern habe ich mein Microsoft Band bekommen; ganz wuschi war ich 🙂 Nun haben wir beide “unsere erste” Nacht miteinander hinter uns. Als Vergleich habe ich auch mein Jawbone drauf gelassen.

In der Nacht

Als ich das Band zum ersten Mal auf meinem Handgelenk hatte (statt dem Up24), merkte ich sofort den Unterschied; irgendwo auch klar, denn das Band ist vom Gewicht wie eine hochwertige Uhr vergleichbar. Man merkt einfach, dass da was ist. Ich war gespannt ob ich beim Schlafen das Gerät wahrnehmen würde. Nach der ersten Nacht, muss ich sagen: Nein. Vielleicht kommt es hier auch drauf an ob man es als störend empfindet oder nicht; da ich schon sein einiger Zeit Fitnessbänder am Handgelenk trage, habe ich mich wohl schon daran gewöhnt.

Microsoft Band wünscht eine “Gute Nacht!”

Schlaf
Legst du dich schlafen, dann scrollst du bis zur “Mond” Kachel und bestätigst dort mit der “Action Taste”, dass du jetzt schlafen gehst. Mehr oder weniger zeitgleich habe ich das dann auch bei meinem UP24 gemacht; ich wollte einen vergleich haben. Wobei das Band auf meiner linken und das UP auf meiner rechten Hand war.

Am nächsten Morgen

Ich war überrascht – nach einer (leider) sehr kurzen Nacht, hat mich das Microsoft Band um 8 geweckt – mein traditioneller Griff zum Smartphone und des deaktivieren des Flugmoduses brachten eine kleine Überraschung mit sich: Beide Bänder zeigen komplett unterschiedliche Schlafwerte an. Wie das möglich ist? Ich weiß es nicht – aber seht selbst:
Schlafvergleich
Welche Werte stimmen jetzt und welche nicht? Die Frage, die du dir vielleicht stellst: Wie messen die Geräte den Schlaf? Das Prinzip ist ganz einfach: In der Tiefschlafphase bewegt man sich nicht. Da ist der Körper komplett ruhig. In der Leichtschlafphase bewegt man sich dann und somit weiß das Band dann: Keine Bewegung -> Tiefschlaf, Bewegung -> leichter Schlaf.

Fazit

Ich bin mir nicht ganz sicher, was hier jetzt so stimmt – welches Band ist eher an der Realität dran und welches nicht. Für das Microsoft Band spricht, dass es einen Haufen Sensoren eingebaut hat – unteranderem misst es den Puls. Meiner liegt übrigens bei 54.

In den kommenden Tagen werde ich weitere Vergleiche anstellen. Eines kann ich schon jetzt sagen: Das Microsoft Band hat sich ausgezahlt. Es macht Spaß und, wie es in der Werbung korrekt gezeigt wird: Man erspart sich den Griff zum Smartphone. Man sieht alle (wichtigen) Benachrichtigungen auf seinem Handgelenk. Sollte was interessantes und wichtiges dabei sein, so wird es auf dem Gerät angezeigt. TOP!

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