Hunderte Account-Daten, wie Benutzernamen, E-Mail Adressen oder Passwörter, wurden auf der Webseite Pastebin gepostet, wie TechCrunch berichtet.

Ändere dein Spotify-Passwort, jetzt!

Sicher ist immer sicher. Deshalb solltest du, auch wenn du eventuell nicht betroffen bist, dein Spotify-Passwort sofort ändern. Grundsätzlich empfehle ich dir ein Tool zu verwenden, das deine Passwörter generiert und auch speichert. Ich verwende Enpass, das ich letztens in meiner “Meine Top 10 – Windows 10 Apps” vorgestellt hatte. Dieses kannst du mit einem eigenen sicheren Passwort schützen. Der Vorteil hier ist, dass du dir in Zukunft nur mehr ein sicheres Passwort merken musst.

Spotify: Wir wurden nicht gehacked

Wie Spotify sagt, wurden sie nicht gehacked. Woher die Daten kommen, kann man aber nicht sagen. Der Musik-Dienst scannt und durchforstet Tools wie Pastebin nach Spotify Zugangsdaten. Sollten valide Zugangsdaten gefunden werden, benachrichtigt man die Nutzer sofort.

Ungewöhliche Aktivitäten

Einige Spotify-Nutzer haben sich schon bei TechCrunch gemeldet und über ungewöhnliche Aktivitäten berichtet. So sind plötzlich neue Songs in deren Playlisten, die sie nicht kannten. Neue Wiedergabelisten wurden erstellt und es wurde Musik gehört, die der Nutzer noch nie zuvor abgespielt hatte.

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